Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPooWiesbaden (internet-zeitung) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.
In Abydos, dem Kultort des ägyptischen Totengottes Osiris, rekonstruierten Archäologen jahrtausendealte Prozessionswege. In ihrem Verlauf manifestiert sich die Hoffnung der alten Ägypter, der Vergänglichkeit zu entkommen Ägypten: Wege ins Reich der VerstorbenenEinst war Abydos einer der heiligsten Orte Ägyptens. In der rund 160 Kilometer von Luxor entfernten Stadt opferten die Menschen Osiris, dem Herrscher über das Totenreich. In “epoc“ (Ausgabe 6/09) berichten Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts von einer kleinen Sensation: Sie fanden uralte Prozessionsstraßen in Abydos, die zeigen, wie lebendig die Hoffnung auf eine Leben nach dem Tod im alten Ägypten war.Jenseitsvorstellungen spielten eine zentrale Rolle in der altägyptischen Gesellschaft, was der Osirismythos besonders eindrücklich zeigt: Von seinem neidischen Bruder attackiert, starb Osiris einen grausamen Tod, erwachte aber zu einem neuen Leben im Reich der Verstorbenen – dem Wunder der Mumifizierung sei Dank! Jahr für Jahr gedachten die Menschen diesem geheimnisvollen Geschehen in einem Prozessionsspektakel in Abydos. Hier, so glaubten sie, lagen sowohl Grab, als auch Tempel des Totengottes. Forscher des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo haben nun herausgefunden, dass bei diesen Feierlichkeiten mehrere grandiose Festzüge stattfanden, angeführt vom Pharao selbst. Schon länger bekannt ist, dass eine Statue des Gottes rituell in seinem Grab bestattet wurde. Eine Öffnung in der westlichen Wand der Gruft diente als Ausgang, durch den Osiris nach seiner Widerbelebung ins Jenseits gelangen konnte. Die Öffnung wies nach Westen, wo die Sonne unterging und das Totenreich begann. Bei aktuellen Untersuchungen entdeckten die Archäologen, dass die Prozession jedoch noch nicht am Osirisgrab endete, sondern in Richtung eines unscheinbar anmutenden Hügels fortgesetzt wurde. Darauf weisen unzählige Keramikscherben hin, die jenen Opfergefäßen ähneln, die am Osirisgrab gefunden wurden. Außerdem endeten noch zwei weitere, bislang unbekannte Prozessionsachsen an diesem rätselhaften Hügel. Offenbar pilgerten die Gläubigen von mehreren heiligen Stätten in Abydos hierher. Richtet man den Blick von jener Erhebung aus gen Westen, springt unmittelbar ein schmales Tal in einem Felsplateau ins Auge – das Tor zum Totenreich. Die geografischen Gegebenheiten in Abydos hatten für die alten Ägypter offenbar eine sakrale Bedeutung. So muss auch der Hügel als Knotenpunkt der heiligen Straßen vor dem Eingang ins Jenseits von besonderer Relevanz gewesen sein. Die Archäologen vermuten, dass die Menschen darin den Urhügel der altägyptischen Mythologie erkannten: Hier soll in einer fernen Vergangenheit das Festland aus dem Wasser aufgetaucht sein und die Schöpfung ihren Anfang genommen haben. Auch wenn sich die Bedeutung der heiligen Orte in Abydos heute nicht mehr in allen Fällen mit Sicherheit erschließen lässt, so steht doch fest: Die Osirisfeiern waren über 2000 Jahre lang eines der größten religiösen Spektakel im Alten Ägypten. Über epoc:epoc, das Magazin für Geschichte, Archäologie und Kultur, erscheint seit 2004. Sechsmal pro Jahr vermitteln Forscher und Fachjournalisten auf mehr als 100 Seiten fundiert und unterhaltsam Wissen über historische Themen und zeigen spannende Zusammenhänge aus Kunst, Kultur und Geistesgeschichte auf. Ein jeweils umfassend beleuchtetes Titelthema zu zentralen Ereignissen, Persönlichkeiten und Kulturen der Welt sowie spannende Reportagen und Essays überzeugen alle zwei Monate rund 40 000 Leser. Unter www.epoc.de finden alle historisch Interessierten Kurzmeldungen und aktuelle Ausstellungstipps. Ein Newsletter und die Chronologs, das Blogportal für Fragen zur Vergangenheit und ihrer Erforschung, halten Sie täglich auf dem Laufenden.
Stuttgart (internet-zeitung) – Leute, die gerne Bücher lesen und darüber schreiben, finden im Literaturportal „Lovelybooks“ ein ideales Betätigungsfeld. Dort kann man Bücher bewerten, rezensieren, kommentieren, taggen und vieles andere mehr. Dieses wahre Paradies für Bücherfreunde/innen ist unter der Adresse http://www.lovelybooks.de im Internet zu finden. Die Anmeldung erfolgt kinderleicht und kostenlos.Bei „Lovelybooks“ können Mitglieder eine eigene Bibliothek einrichten, ihre persönliche Bücherwelt zeigen und andere wissen lassen, was sie gerade lesen. Wer will, hat die Möglichkeit, Buchnachbarn und Leser/innen mit ähnlichem Geschmack kennen zu lernen, sich mit ihnen zu unterhalten, mehr über Autoren zu erfahren oder mit ihnen zu diskutieren.Besucher/innen der Webseite von „Lovelybooks“ finden persönliche Empfehlungen von Lesern für Leser, bestbewertete Bücher nach Genre, Autor, Stimmung oder Stichwort sowie Bücher, die dem eigenen Lieblingsbuch ähneln. Außerdem kann man Bestseller vorab lesen, signierte Exemplare gewinnen oder Insiderinformationen aus der Welt der Literatur erhalten.Was es dort sonst noch alles gibt, sollte man selbst bei einem Besuch bei „Lovelybooks“ herausfinden ...
Frankfurt am Main / Stuttgart (internet-zeitung) - Ab dem 14. Oktober 2009 steht die Buchwelt wieder mal Kopf. Von diesem Tag an erheben sich auf dem Messegelände in Frankfurt am Main wahre Berge aus bedrucktem Papier und lassen das bibliophile Herz höher schlagen.Das Team des Literaturportals LovelyBooks ist bei diesem Event mit dabei. Es berichtet auf dem Team-Blog http://blog.lovelybooks.de/team darüber. Dort erfährt man, was einem auf der Buchmesse 2009 nicht entgehen darf. Es wird sorgfältig beobachtet, was auf der Buchmesse passiert. Twitter, YouTube und die Bücher-Blogs werden genau im Auge behalten, um die spannendsten Beiträge zu zeigen. LovelyBooks-Mitglieder können ihre Meinungen zur Messe, ihre Eindrücke und ihre Erlebnisberichte mitteilen. LovelyBooks freut sich sehr auf Beiträge! Einfach eine E-Mail an info(at)lovelybooks.de schicken!Buchfreunde treffen Buchfreunde: Am Samstag, 17. Oktober 2009, wird sich das ganze LovelyBooks-Team auf den Weg nach Frankfurt am Main machen und dort selbst auf Entdeckungstour gehen. Das Team möchte bei der Buchmesse gerne Mitglieder von LovelyBooks kennen lernen. LovelyBooks-Mitglieder, die am Samstag, 17. Oktober 2009, zur Frankfurter Buchmesse kommen, können eine Mail an info(at)lovelybooks.de schreiben oder eine Nachricht bei Twitter unter http://twitter.com/lovelybooks hinterlassen.Das LovelyBooks-Team ist am Samstag, 17. Oktober, um 12:00 Uhr, bei der AGORA (das ist die freie Fläche draußen zwischen Halle 3 und 4) zu finden.*Lovelybooks http://www.lovelybooks.de in Zahlen (Stand Ende September 2009):6.783.075 Bücher, 1.886.707 Autoren, 77.811 Rezensionen
*Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner*Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin. Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.*Frage: Wovon handelt Ihr Roman „Veilchenzeit“?Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.*Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.*Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).*Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?Antwort: Bei amazon unter der Internetadressehttp://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.*Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.*Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.* Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten. In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder. Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden. Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen. Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen. Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat. *Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html*Kurzbiografie von Gerda Blechner:http://www.glareverlag.de/index08.htm#GerdaBlechner
Leinfelden-Echterdingen (Ãnternet-zeitung) - DAMALS, das Magazin für Geschichte und Kultur, zeichnet nun schon zum elften Mal die besten historischen Sachbücher aus. Die hochkarätige Jury setzt sich aus renommierten Wissenschaftlern und Vertretern der Medien zusammen: Prof. Dr. Stig Förster, Bern; Prof. Dr. Hartmut Leppin, Frankfurt am Main, Prof. Dr. Ulrich Herbert, Freiburg, Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, Konstanz, Prof. Dr. Gabriela Signori, Konstanz, Dr. Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, Dr. Michael Jeismann, Berlin, Dr. Günter Müchler, Deutschlandfunk.Die Jury beurteilte die Bücher in sieben Kategorien und wählt außerdem ihre „Nummer 1â€, „Das historische Buch des Jahres 2009â€.Das historische Buch des Jahres 2009Gerd Koenen: Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.Kiepenheuer & Witsch, € 24,95Die Platzierungen in den sieben Kategorien:Einzelstudie1. Gerd KoenenTraumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.Kiepenheuer & Witsch, € 24,952. Klaus KreiserAtatürk. Eine Biographie.C. H. Beck, € 24,903. Orlando FigesDie Flüsterer. Leben in Stalins Russland.Berlin Verlag, € 34,–3. Karl SchlögelTerror und Traum. Moskau 1937.Hanser, € 29,90Überblick1. Diarmaid MacCullochDie Reformation 1490-1700. DVA, € 49,95.2. Eckart ConzeDie Suche nach Sicherheit. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart.Siedler, € 39,953. Dittmar DahlmannSibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.Schöningh, € 39,90Unterhaltung1. Gustav SeibtGoethe und Napoleon. Eine historische Begegnung.C. H. Beck, € 19,902. August StrindbergUnter französischen Bauern.Eichborn, € 28, –3. David UrquhartReisen unter Osmanen und Griechen. Vom Peloponnes zum Olymp in einer ereignisreichen Zeit. 1836–1879.Edition Erdmann, € 24, –Ästhetik1. Gerhard Paul (Hrsg.)Das Jahrhundert der Bilder. 2 Bände. Bd. 1: 1900–1949, Bd. 2 1949–heuteVandenhoeck & Ruprecht, € 39,90 je Band2. Mario Taddei u.a.Leonardo dreidimensional. 3 Bände. Belser, Bd. 1 € 24,95, Bd. 2 € 22,90, Bd. 3 € 22,953. Josef Heinrich DarchingerWirtschaftswunder. Deutschland nach dem Krieg 1952–1967.Taschen, € 39,99Denkanstöße1. Christian MeierKultur, um der Freiheit willen. Griechische Anfänge – Anfang Europas?Siedler, € 22,952. Hubertus BuchsteinDemokratie und Lotterie. Das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU.Campus, € 34,903. Anton HolzerDas Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914−1918.Primus, € 39,903. Ian KershawWendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg.DVA, € 39,95Autobiographisches1. Frank HollAlexander von Humboldt. Mein vielbewegtes Leben.Der Forscher über sich und seine Werke. Eichborn, € 29,952. Hans FalladaIn meinem fremden Land. Gefängnistagebuch 1944.Aufbau, € 24,953. Ben Barkow u.a. (Hrsg.)Novemberpogrom 1938. Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London.Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, € 39,80 Thema des Jahres: Mauer und Wiedervereinigung1961/19891. Ilko-Sascha KowalczukEndspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.C. H. Beck, € 24,902. György DalosDer Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa.C. H. Beck, € 19,903. Hans-Hermann Hertle/Maria NookeDie Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch.Ch. Links, € 24,90Das Geschichtsmagazin „DAMALS“ bietet schon seit 40 Jahren Lesevergnügen und Informationen zu vielfältigen historischen Themen aus allen Epochen von der Antike bis zur Gegenwart – spannend, verständlich und immer auf dem aktuellen Stand der Forschung. Das Wettbewerbsergebnis erscheint im Druck in DAMALS 12-2009.
Oft stimmen die in Fragebogen erhobenen Motive einer Person nicht mit ihrem Verhalten in Labortests überein. Der Grund: Wonach wir zu streben glauben, hat oft wenig mit unseren wahren Wünschen zu tun. Aus: Gehirn&Geist, 10/2009 Wer nach seinen Zielen befragt wird, redet etwa so: "Für mich zählt vor allem Leistung. Ich will es im Leben zu etwas bringen." Oder so: "Ich lebe für meine Familie. Ihr Schutz und ihre Nähe sind mir besonders wichtig." Solche Selbstbeschreibungen müssen jedoch nicht unbedingt zutreffen, schreibt das Wissenschaftsmagazin "Gehirn&Geist" in seiner neuen Ausgabe (10/2009). Bereits 1992 wies der Psychologe William D. Spangler von der Binghamton University (US-Bundesstaat New York) nach: Was wir zu wollen glauben, ist oft nicht das, was uns im Innersten bewegt. Forscher ergründen unbewusste, "implizite" Motive mittels prospektiver Verfahren wie dem Thematischen Apperzeptionstest (TAT) sowie in Priming-Versuchen. Beim TAT werden den Testpersonen Bilder von Menschen in Alltagsszenen vorgelegt. Dazu sollen die Probanden dann eine Geschichte erfinden. Wie deutet der Betreffende die Szene? Steht die Nähe zwischen den Abgebildeten im Vordergrund, oder geht es eher um Wettbewerb und Leistung? Die Bilder sind nämlich doppeldeutig: Man sieht etwa zwei Frauen in einem Chemielabor, die sich unterhalten; sind es konkurrierende Forscherinnen – oder plaudern sie nur angeregt miteinander?Durch Priming (von englisch to prime = vorbereiten) ist es möglich, unbewusste Ziele zu aktivieren. In einer Studie von 2009 legte der Organisationsforscher Gary Latham von der University of Toronto (Kanada) seinen Probanden das Bild einer bekannten 5000-Meter-Läuferin vor. Dadurch stieg – unbewusst – die Leistungsbereitschaft der Versuchspersonen. Bei einem nachfolgenden Kreativitätstest schnitten diejenigen, die das Foto gesehen hatten, besser ab als die Kontrollgruppe. Gleiches galt für die Mitarbeiter eines Callcenters: Wem das Bild der erfolgreichen Läuferin gezeigt worden war, der lieferte eine besonders gute Leistung ab: Er warb viel Geld bei einer Telefon-Spendenaktion ein. Motiviertes Handeln setzt vor allem zweierlei voraus: eine starke Zielbindung sowie ein Bewusstsein für Risiken und Gefahren, die auf dem Weg dorthin lauern. Oft genug erscheint ein Vorhaben überhaupt erst dadurch attraktiv, dass es Hindernisse bietet. Je schwieriger ein Ziel zu erreichen ist und je konkreter es formuliert wird, desto größer ist im Allgemeinen die Motivation, es zu erreichen. Das ergaben zahlreiche Studien. Der innere Antrieb, ein Ziel zu verfolgen, kann allerdings von äußeren Anreizen wie Geld oder Lob geschwächt werden. Über Gehirn&Geist:Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Es erscheint seit 2002, mittlerweile in 10 Ausgaben pro Jahr. Fundiert und allgemein verständlich berichten Wissenschaftler und Fachjournalisten in Gehirn&Geist über die Welt im Kopf. Schwerpunkte liegen dabei auf Psyche und Verhalten, Wahrnehmung und Bewusstsein, Intelligenz und Kreativität, Gefühle und Gedächtnis. Neue Erkenntnisse und Trends in der Psychotherapie und Medizin gehören ebenso dazu wie gehirngerechtes Lernen, Kindererziehung, Coaching und gesellschaftliche Debatten. Daneben informieren spezielle Sonderhefte ausführlich über Einzelthemen. Die Homepage www.gehirn-und-geist.de mit aktuellen Nachrichten, Newsletter und dem kompletten Heftarchiv runden das redaktionelle Angebot ab. Außerdem bieten wir mit www.brainlogs.de das größte deutsche Blogportal für Psychologie und Neurowissenschaften, in dem Experten und Laien diskutieren. Zu unseren rund 100 000 Lesern gehören Mediziner, Therapeuten, Manager, Lehrer, Eltern, Studenten und Interessierte, die sich umfassend, kompetent und aus erster Hand informieren wollen. Das erfolgreiche Konzept von Gehirn&Geist stand Pate für zahlreiche ausländische Schwestermagazine unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, Belgien und den Niederlanden. Mit "MIND" eroberte ein weiterer Ableger von Gehirn&Geist sogar den hart umkämpften Zeitschriftenmarkt in den USA.
Wie sich die Gehirne von Kindern entwickeln, hängt auch von Wohlstand und Bildungsniveau der Eltern ab. Ein niedriger sozioökonomischer Status schwächt laut Forschern vor allem die Sprachkompetenz, Merkfähigkeit und Handlungsplanung.Aus: Gehirn&Geist, 10/2009 In kaum einem anderen Industrieland bestimmen Einkommen und Bildung der Eltern so sehr über die Zukunftschancen von Kindern wie in Deutschland. Jungen und Mädchen aus wohlhabenden Akademikerfamilien besuchen vier- bis fünfmal häufiger ein Gymnasium als Arbeiterkinder. Hirnforscher können nun belegen, dass sich der sozioökonomische Status nicht nur in der Intelligenzentwicklung niederschlägt, sondern auch ganz konkret die Arbeit der grauen Zellen beeinträchtigt. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin "Gehirn&Geist" in seiner aktuellen Ausgabe (10/2009). So ist ein Teil des Stirnhirns – genauer gesagt der "präfrontale Kortex" – ist bei Jungen und Mädchen aus armen Familien weniger aktiv, wenn sie sich auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren sollen. Auch können die Kinder Impulse schlechter kontrollieren und Handlungen planen, wofür die betreffende Hirnregion besonders wichtig ist. Auch das Sprachzentrum im so genannten Broca-Areal regt sich weniger und fällt zudem durchschnittlich kleiner aus. Damit geraten die Kleinen bei Aufgaben ins Hintertreffen, die sprachliches Geschick erfordern. Natürlich beflügeln ein gut gefülltes Bankkonto und die Abiturzeugnisse von Mama und Papa die Sprösslinge nicht direkt. Den Ausschlag geben wohl vielmehr ein anregendes Umfeld, gemeinsame Vorlesezeiten und andere Aktivitäten, die sich Besserverdiener nun einmal eher leisten können. Laut Untersuchungen hören arme Kinder bis zu ihrem vierten Geburtstag schätzungsweise 30 Millionen gesprochene Wörter weniger als solche aus Durchschnittshaushalten. Der Wortschatz von Dreijährigen mit berufstätigen Eltern ist mehr als doppelt so groß wie der des Nachwuchses von Sozialhilfeempfängern. Geldsorgen im Elternhaus und damit verbundene Entbehrungen können zudem Stress auslösen, der über den Cortisolspiegel im Gehirn unter anderem das Gedächtnis beeinträchtigt. Je länger Kinder in Armut gelebt haben, desto weniger Informationen können sie bei Tests im Kurzzeitgedächtnis behalten. Chronischer Stress schädigt offenbar vor allem den Hippocampus, eine bei Kindern noch sehr formbare Struktur, die eine entscheidende Rolle für das Gedächtnis spielt. Über Gehirn&Geist:Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Es erscheint seit 2002, mittlerweile in 10 Ausgaben pro Jahr. Fundiert und allgemein verständlich berichten Wissenschaftler und Fachjournalisten in Gehirn&Geist über die Welt im Kopf. Schwerpunkte liegen dabei auf Psyche und Verhalten, Wahrnehmung und Bewusstsein, Intelligenz und Kreativität, Gefühle und Gedächtnis. Neue Erkenntnisse und Trends in der Psychotherapie und Medizin gehören ebenso dazu wie gehirngerechtes Lernen, Kindererziehung, Coaching und gesellschaftliche Debatten. Daneben informieren spezielle Sonderhefte ausführlich über Einzelthemen. Die Homepage www.gehirn-und-geist.de mit aktuellen Nachrichten, Newsletter und dem kompletten Heftarchiv runden das redaktionelle Angebot ab. Außerdem bieten wir mit www.brainlogs.de das größte deutsche Blogportal für Psychologie und Neurowissenschaften, in dem Experten und Laien diskutieren. Zu unseren rund 100 000 Lesern gehören Mediziner, Therapeuten, Manager, Lehrer, Eltern, Studenten und Interessierte, die sich umfassend, kompetent und aus erster Hand informieren wollen. Das erfolgreiche Konzept von Gehirn&Geist stand Pate für zahlreiche ausländische Schwestermagazine unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, Belgien und den Niederlanden. Mit "MIND" eroberte ein weiterer Ableger von Gehirn&Geist sogar den hart umkämpften Zeitschriftenmarkt in den USA.
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor der Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“*Frage: Warum haben Sie zwei Taschenbücher über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen - früher Säbelzahntiger genannt - geschrieben und veröffentlicht?Antwort: Daran ist mein Wohnort im Wiesbadener Stadtkreis schuld. Ich lebe nur wenige Kilometer von den weltberühmten Mosbach-Sanden entfernt, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. In diesen rund 600.000 Jahre alten Flussablagerungen aus einem warmem Abschnitt des Eiszeitalters hat man zahlreiche Zähne und Knochen von Raubkatzen gefunden.*Frage: Welche Raubkatzen sind bisher aus den Mosbach-Sanden nachgewiesen?Antwort: In den Mosbach-Sanden sind Reste des riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der löwengroßen Säbelzahnkatze (Homotherium crenatidens), des Europäischen Jaguars (Panthera leo gombaszoegensis) und des Geparden (Acinonyx pardinensis) gefunden worden. Die Originalfunde werden im Naturhistorischen Museum Mainz, im Museum Wiesbaden und im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main aufbewahrt. Von anderen deutschen Fossilienfundstättten aus dem Eiszeitalter kennt man übrigens auch den Leopard und sogar den Puma.*Frage: Welche dieser Raubkatzen sind zu Lebzeiten am größten gewesen?Antwort: Die imposanteste Raubkatze aus den Mosbach-Sanden war der Mosbacher Löwe. Er erreichte – nach Berechnungen von Wissenschaftlern – eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, und vielleicht eine Schulterhöhe bis zu 1,50 Metern. Heutige Löwen in Afrika sind rund einen halben Meter kürzer. Aus dem Mosbacher Löwen, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa vorkam, ist der Höhlenlöwe (Panthera leo fossilis) hervorgegangen.*Frage: Hat man in Deutschland mehr Reste von Mosbacher Löwen oder von Höhlenlöwen entdeckt?Antwort: Die Fundorte des Mosbacher Löwen in Deutschland kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Dagegen kennt man vom Höhlenlöwen mindestens 100 Fundorte Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. *Frage: Aus welchem deutschen Bundesland kennt man die meisten Fundorte von Höhlenlöwen?Antwort: Nach den Funden zu schließen, war Bayern ein wahres „Paradies für Höhlenlöwen“. Dort kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.*Frage: An welchem deutschen Fundort kamen die meisten Reste von Höhlenlöwen zum Vorschein?Antwort: Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.Antwort: *Frage: Welche Säbelzahnkatzen kennt man aus Deutschland?Antwort: Die Antwort klingt etwas verwirrend, weil die Wissenschaftler heute zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen unterscheiden. Im Miozän vor etwa 10 bis 8,5 Millionen Jahren lebten in Deutschland die Säbelzahnkatzen Machairodus aphanistus und im Eiszeitalter vor etwa 600.000 bis 11.700 Jahren zunächst die große Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens und später die kleinere Art Homotherium latidens. Außerdem kennt man aus Deutschland die im Miozän vorkommenden Dolchzahnkatzen Paramacharodus ogygius und Paramachairodus orientalis und aus dem Eiszeitalter Megantereon cultridens.*Frage: Was fasziniert Sie an den Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen am meisten?Antwort: Mir haben es die besonders großen Säbelzahnkatzen wie Machairodus giganteus, die fast Tigerformat hatte, und die Dolchzahnkatze Smilodon populator besonders angetan. Letztere trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne. Beide Arten existierten – nach den Funden zu urteilen – außerhalb von Deutschland. *Frage: Wo kann man etwas über Raubkatzen aus grauer Urzeit lesen?Antwort: In meinen Taschenbüchern „Höhlenlöwen“ und „Säbelzahnkatzen“, aber auch in meinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“. Leseproben findet man bei http://www.grin.de und http://books.google.de - Bei „GRIN“ gibt es diese Titel als gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books. Außerdem kann man die Taschenbücher in jeder guten Buchhandlung bestellen, weil diese bei den wichtigsten deutschen Buchgroßhändlern „Libri“ und „KNO“ gelistet sind. Außerdem sind sie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.*Weblinks:Höhlenlöwen-Bloghttp://hoehlenloewen-blog.blogspot.comSäbelzahnkatzen-Bloghttp://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com
Madrid (internet-zeitung) - Die Reisecommunity „minube“, ein Unternehmen, das vor mehr als eineinhalb Jahren von einem Team spanischer Jungunternehmer gegründet wurde, und das sich seit seinem Start in Spanien und Frankreich als führende Reisewebseite im Internet etabliert hat, startet jetzt auch in Deutschland. Ziel des Unternehmens mit der Adresse http://www.minube.de ist es, zu einem Treffpunkt für Reisende im Internet zu werden. Über „minube“„minube“ ist ein soziales Reisenetzwerk. Eine Community, in der sich Reisende inspirieren, ihre Reisen dank der Empfehlungen anderer Reisender planen (angefangen von Tips über sehenswerte Orte, bis hin zum Vergleich von Flug- und Hotelpreisen von mehr als 13 Anbietern), und ihre eigenen Erfahrungen teilen können.Wie das funktioniert„minube“ ist ein offenes soziales Netzwerk das heisst, jeder kann Informationen über Ziele suchen. Um alle Funktionen nutzen zu können, sollte man sich jedoch innerhalb weniger Sekunden anmelden und so ein aktives Nutzerkonto einrichten.Reisende bei “minube†können:Ziele auswählen: Es gibt keine bessere Art, Ziele zu entdecken und auszuwählen, als anhand der Empfehlungen anderer Reisender. Ihre Reise auf neue Art und Weise planen: Wenn die besten Ziele die von Freunden empfohlenen sind, warum sollte man dann nicht ihre Erfahrungen nutzen um zu wissen, welche Sehenswürdigkeiten es gibt, wo man übernachten und wo essen soll. Die Erfahrungen kann man im eigenen Profil speichern, um zukünftige Reisen zu planen. Flug- und Hotelpreise vergleichen: „minube“ sucht nach Flügen und Hotels bei den Hauptanbietern und spart Reisenden so Zeit und Kosten bei ihren Reservierungen im Internet.Ihre Reisen teilen: bei „minube“ können Mitglieder anderen Reisenden helfen, indem sie ihre Erfahrungen teilen; außerdem können sie für immer ihre Reiseerinnerungen in Form von Lieblingsorten oder einem eigenen Reiseblog speichern.Geld verdienen, indem man seine Reisen teilt„minube“ ist ein Ort von und für Reisende. Deshalb können besonders aktive Mitglieder über ein “revenue share†– Programm Geld verdienen, indem sie ihre Reisen teilen. Mit besonders aktiven Nutzern sind diejenigen gemeint, die regelmäßig und sinnvoll in der Community mitwirken.Einige Daten„minube“ ist ein junges Projekt, das in weniger als eineinhalb Jahren von mehr als 15 Millionen Reisenden besucht wurde. Es wächst anhaltend und regelmäßig. Gegründet wurde „minube“ im November 2007 und hat seitdem nicht zu wachsen aufgehört. Weitere InformationenMinube.de – Katharina HaeringE-Mail: katharina (at) minube.comTelefon: +0034 91 485 55 79
Berlin (internet-zeitung) - Auf der diesjährigen "Internationalen Funkausstellung" (IFA) in Berlin zeigt sich, dass die Bereiche TV und Internet mehr und mehr zusammenfinden und zunehmend Web-Videoinhalte auch auf dem Fernsehgerät angeboten werden. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bietet die Web-TV-Suchmaschine "TVBookmark" ihr Suchangebot jetzt auch in einer TV-optimierten Variante an. Unter der Adresse http://tv.tvbookmark.de finden Besucher eine Version der Suchseite, die für die Darstellung auf dem Fernsehgerät optimiert ist und so eine bequeme Suche nach hochwertigen Video-Inhalten aus den Mediatheken der Fernsehsender, den Video-Rubriken unterschiedlicher Verlagsangebote und den großen Video-Portalen jetzt auch auf dem internetfähigen TV-Gerät im Wohnzimmer ermöglicht."TVBookmark" ist mit mehr als 180.000 indexierten Videos aus über 350 redaktionell geprüften Quellen eines der umfangreichsten Web-TV-Suchangebote im deutschsprachigen Raum. Neben der jetzt gestarteten TV-optimierten Version bietet TVBookmark seit kurzem unter http://m.tvbookmark.de auch die Möglichkeit einer Web-TV-Suche auf mobilen Endgeräten. Darüber hinaus wurden in den letzten Monaten erhebliche Anstrengungen unternommen, um Qualität und Geschwindigkeit der Such-Enginge deutlich zu steigern und den Nutzern so in kürzerer Zeit noch relevantere Suchergebnisse als bisher zu liefern.Anbieter von TVBookmark ist:Drewes & ScholzGreifenhagener Str. 4910437 BerlinTelefon: 0177-49 17 021E-Mail: info (at) drewes-scholz.deWeb: http://www.drewes-scholz.deNeben dem Aufbau und Betrieb des Web-TV Portals "TVBookmark" entwickelt das Sofware-Ingenieurbüro Drewes & Scholz individuelle Web-Sofwarelösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen in und um Berlin und Frankfurt/Main. Die Drewes & Scholz GbR wurde 2004 gegründet. Geschäftsführer sind Diplom-Wirtschaftsinformatiker Holger Drewes sowie Diplom-Wirtschaftsingenieur Dr. Michael Scholz-Barillère.