Wiesbaden/München (literatur-news) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.
Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.
Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.
Bestellungen bei:
http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1
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Wiesbaden (literatur-news) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?
Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.
Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.
Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.
Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.
Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
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Stuttgart (literatur-news) – Leute, die gerne Bücher lesen und darüber schreiben, finden im Literaturportal „Lovelybooks“ ein ideales Betätigungsfeld. Dort kann man Bücher bewerten, rezensieren, kommentieren, taggen und vieles andere mehr. Dieses wahre Paradies für Bücherfreunde/innen ist unter der Adresse http://www.lovelybooks.de im Internet zu finden. Die Anmeldung erfolgt kinderleicht und kostenlos.
Bei „Lovelybooks“ können Mitglieder eine eigene Bibliothek einrichten, ihre persönliche Bücherwelt zeigen und andere wissen lassen, was sie gerade lesen. Wer will, hat die Möglichkeit, Buchnachbarn und Leser/innen mit ähnlichem Geschmack kennen zu lernen, sich mit ihnen zu unterhalten, mehr über Autoren zu erfahren oder mit ihnen zu diskutieren.
Besucher/innen der Webseite von „Lovelybooks“ finden persönliche Empfehlungen von Lesern für Leser, bestbewertete Bücher nach Genre, Autor, Stimmung oder Stichwort sowie Bücher, die dem eigenen Lieblingsbuch ähneln. Außerdem kann man Bestseller vorab lesen, signierte Exemplare gewinnen oder Insiderinformationen aus der Welt der Literatur erhalten.
Was es dort sonst noch alles gibt, sollte man selbst bei einem Besuch bei „Lovelybooks“ herausfinden ...
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Frankfurt am Main / Stuttgart (literatur-news) - Ab dem 14. Oktober 2009 steht die Buchwelt wieder mal Kopf. Von diesem Tag an erheben sich auf dem Messegelände in Frankfurt am Main wahre Berge aus bedrucktem Papier und lassen das bibliophile Herz höher schlagen.
Das Team des Literaturportals LovelyBooks ist bei diesem Event mit dabei. Es berichtet auf dem Team-Blog http://blog.lovelybooks.de/team darüber. Dort erfährt man, was einem auf der Buchmesse 2009 nicht entgehen darf. Es wird sorgfältig beobachtet, was auf der Buchmesse passiert. Twitter, YouTube und die Bücher-Blogs werden genau im Auge behalten, um die spannendsten Beiträge zu zeigen.
LovelyBooks-Mitglieder können ihre Meinungen zur Messe, ihre Eindrücke und ihre Erlebnisberichte mitteilen. LovelyBooks freut sich sehr auf Beiträge! Einfach eine E-Mail an info(at)lovelybooks.de schicken!
Buchfreunde treffen Buchfreunde: Am Samstag, 17. Oktober 2009, wird sich das ganze LovelyBooks-Team auf den Weg nach Frankfurt am Main machen und dort selbst auf Entdeckungstour gehen. Das Team möchte bei der Buchmesse gerne Mitglieder von LovelyBooks kennen lernen.
LovelyBooks-Mitglieder, die am Samstag, 27. Oktober 2009, zur Frankfurter Buchmesse kommen, können eine Mail an info(at)lovelybooks.de schreiben oder eine Nachricht bei Twitter unter http://twitter.com/lovelybooks hinterlassen.
Das LovelyBooks-Team ist am Samstag, 17. Oktober, um 12:00 Uhr, bei der AGORA (das ist die freie Fläche draußen zwischen Halle 3 und 4) zu finden.
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Lovelybooks www.lovelybooks.de in Zahlen (Stand Ende September 2009):
6.783.075 Bücher, 1.886.707 Autoren, 77.811 Rezensionen
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