Wenn sich ein Paar lange ein Kind gewuenscht hat und dann die Geburt kurz bevorsteht, dann legen viele zaertliche Muetter und Vaeter schon das Babyalbum an. Dabei darf ein Erinnerungsfoto vom Babybauch natuerlich nicht fehlen. Denn wenn das Kind aelter ist, wird immer die Frage aufkommen, wo komm ich her. Babyalben gibt es in vielen vorgefertigten Variationen. Heute kann man schon viel frueher feststellen, ob das ungeborene Baby ein Junge oder ein Maedchen wird. Wenn die Eltern das wissen wollen, dann koennen sie die Aussenfarbe des Albums schon bestimmen. Es gibt aber auch neutrale Alben, die von der Grundfarbe her weiss sind und somit fuer beiderlei Geschlecht gelten. Ein gut sichtbarer Ausdruck eines Ultraschallbildes darf natuerlich im Babyalbum nicht fehlen. Ist das Kind dann geboren, koennen die ersten Daten in das Album eingetragen werden. Zu den ersten Daten zaehlen der Name, das genaue Geburtsdatum, der Geburtsort und die Uhrzeit. Gleichzeitig wird auch das Sternzeichen, sowie Groesse und Gewicht bei der Geburt, aber auch Augenfarbe und Haarfarbe koennen schon eingetragen werden. Des Weiteren folgt ein kleiner Stammbaum, indem die Grosseltern, sowie Mama und Papa eingetragen werden. Das heranwachsende Kind wird sicher des oefteren nach seinem Babybuch fragen, wenn es erst sprechen und laufen kann. Hier kann das Kind auch die Zeit verfolgen, als es noch in Mamas Bauch gesteckt hat. Doch auch die Taufe ist ein Ereignis, welches in das Babyalbum eingetragen wird. Zu den Taufdaten gehoert das Datum, die Kirche, der Pfarrer oder Pastor, der getauft hat und die Taufpaten. Auch die Entwicklung des Babys wird im Babyalbum festgehalten. Vom ersten Krabbeln und den ersten Schritten, bis hin zum ersten Zahn, aber auch das erste Wort wird oft festgehalten. Von der Entwicklung und den ersten Lebensjahren des Babys machen Verwandte, aber auch Mama und Papa viele Fotos.